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Gartenhaus – Vögel füttern – aber richtig!
Nachdem ich unserem Igel in der Nähe des Gartenhauses ein Winterquartier geschaffen habe, was er tatsächlich auch schon nutzt, mache ich mir jetzt zusammen mit meinen Kindern Gedanken darüber, wie wir den Vögel, die während des Winters in unseren kalten Gefilden bleiben die Nahrungssuche etwas erleichtern können.
Zunächst mal bleibt der ein oder andere Apfel einfach am Baum hängen. Wir hatten dieses Jahr eine hervorragende Ernte, besonders der Apfelbaum, der meinem Gartenhaus Schatten spendet, hatte sehr viele Früchte. Gleiches gilt für Birnen.
Wichtig ist, wenn man einmal mit der Fütterung der Vögel begonnen hat, sollte man dies auch unbedingt bis zum Ende des Winter´s, am besten bis zum Frühjahr hinein durchhalten. Die Vögel gewöhnen sich recht schnell an die neue Futterquelle. Ebenso sollte man diese nicht stets wechseln. Wir werden unsere Sachen als immer am Gartenhaus aufhängen oder ausbringen.
Solange allerdings noch kein Schnee liegt, bzw. der Boden noch nicht gefroren ist, ist das zusätzliche Füttern der Vögel nicht notwendig.
Das Angebot an Vogelfutter im Fachhandel oder Supermarkt ist großzügig. Beachten sollte man, dass man tatsächlich Futter für Vögel kauft, die draußen “wohnen” und nicht etwa Papageien- oder Wellensittichfutter kauft.
Die Örtlichkeit, wo das Futter den Vögeln dargebracht wird ist ebenfalls nicht unerheblich. Da wir noch kein Vogelhäuschen haben, werden wir wohl etwas an den Giebel meines Gartenhauses hängen und ggf. eine kleine Schale auf das Terrassengeländer meines Gartenhauses stellen. Damit genug für alle da ist, geschieht gleiches beim Gartenhaus meiner Kinder.
Und mit ganz viel Glück kann ich einen Winternachmittag in meinem Gartenhaus verbringen und dabei die Vögel beobachten.