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Gartenhaus und die Regenrinne
Manchmal ist man gut beraten einen Fachmann an seiner Seite zu haben, der einem immer mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ich hatte ja schon von dem Aufbau unserer Gartenhäuser berichtet. In den letzten Tagen ist mir sehr deutlich geworden, wie wichtig die Regenrinnen waren, die ich noch zusätzlich an unseren Gartenhäusern habe anbringen lassen. Zunächst war ich mir nicht so sicher, ob ich diese “Zusatzkosten” aufbringen will, aber es hat sich tatsächlich gelohnt, nach diesen Regengüssen.
Super war auch, dass man die Regenrinnen nach Aufbau der Gartenhäuser anbringen konnte.
Dazu benötigt man dann eine Regenrinne, Fallrohr und am wichtigsten verstellbare Rinnenhalter. Die Art und Größe der Rinnen richten sich nach der Größe der Dachfläche, da kann man sich aber im Baumarkt beraten lassen.
Ich habe mich für zwei Fallrohre entschieden, die beide jeweils eine Tonne mit Regenwasser füllen.
Das Anbringen der Rinne war im Grunde einfach, man muss lediglich darauf achten, dass alle Rinnenhalter in einer Flucht sind und ein leichtes Gefälle, ca. 2-3mm, vorherrscht, sonst fließt das Wasser am Ende nicht ab.
Am besten man beginnt mit den jeweils ersten und letztem Rinnenhaltern, die an das Stirnbrett vom Gartenhaus geschraubt werden. Danach spannt man eine Richtschnur und befestigt die restlichen Rinnenhalter entlang dieser. Dabei sollte man einen Abstand von ca. 50cm pro Rinnenhalter einhalten. Das Gefälle überprüft man am besten mit einer Wasserwaage.
Je nachdem, für was für ein System man sich entschieden hat, legt man jetzt die Rinne einfach in die Rinnenhalter, bringt das Fallrohr an und stellt die Wassertonne neben das Gartenhaus. Bei manchen Systemen ist das Loch für das Fallrohr bereits vorhanden, bei anderen muss man es erst mit einer Stichsäge zuschneiden.
Aber damit ist der Wasserabfluss bei unseren Gartenhäusern auf alle Fälle gesichert – der Regen und Schnee kann also kommen.