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Gartenhaus: Heizen in den Übergangszeiten?
Der Frühling ist da. Endlich! Die Sonne verleitet zu kurzen Sachen, einem Kaffee draußen oder ganz viel Zeit im Garten zu verbringen.
Glücklich, wer ein Gartenhaus besitzt, der hat schon jetzt die Möglichkeit seinen Garten ausgiebig zu nutzen, da man immer wieder mal Unterschlupf findet.
Aber soviel die Sonne momentan auch scheinen mag, es ist und bleibt immer noch ziemlich frisch draußen. Vor allem die Nächte können noch empfindlich kühl, wenn nicht gar kalt sein.
Ich habe mich gefragt, ob ich nicht gerade in dieser Übergangszeit, mein Gartenhaus etwas heizen sollte, damit ich es wirklich nutzen kann.
Ich hatte mich ja für eine Wandstärke von 40mm entschieden, zum Glück, denn das ist eine gute Ausgangsbasis, da es somit schon gut isoliert ist und ich nicht unnötig die Umwelt heize. Ich kontrolliere dann lediglich noch einmal Fenster und Türen.
Aber welche Heizung? Nun, auch da habe ich mir genaue Gedanken gemacht, wie ich mein Gartenhaus gerade in den Übergangszeiten nutzen will. Nämlich nicht jeden Tag 8h. Ich bin ja ein umweltbewusster Mensch. Ich möchte nur die Gelegenheit haben, wenn es mal etwas kälter als erwartet ist, oder die Sonne nicht solange geschienen hat, wie erhofft, einfach eine Heizung anzumachen und es mir in meinem Gartenhäuschen gemütlich zu machen. Schließlich ist das auch ein kleiner Rückzugspunkt für mich.
Schlussendlich glaube ich, dass eine Stromheizung meinen Bedürfnissen am nächten kommt. Im Gegensatz zu Propan oder ähnliches ist sie flexibel, denn ich muss nicht jedesmal darüber nachdenken, ob ich irgendetwas auffüllen muss. Und was noch viel wichtiger ist, ich muss keine baulichen Veränderungen vornehmen bezüglich Zu- und Abluft.
Auch wenn die Stromvariante etwas teurer ist, dann überlegt man sich aber zweimal ob man die Heizung im Gartenhaus wirklich anmacht oder darauf verzichtet.