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Gartenhaus – der Winter gartenfreie Zeit?
Jetzt ist nicht mehr viel zu tun in meinem Garten bzw. in meinem Gartenhaus. Meine Kinder haben ihr Gartenhaus auch winterfest gemacht und sind lieber in ihren warmen und dauerhaft beheizten Zimmern, zumal es ja noch keinen Schnee gibt, in dem sie tollen könnten.
Ich habe die letzten Dinge für diese Jahr in meinem Garten gemacht – Laub weggeräumt, leider haben die Bäume noch immer nicht ihr ganzen Laub abgeworfen, so dass ich wahrscheinlich auch noch mal auf das Dach von meinem Gartenhaus steigen werde, um es vom restlichen Laub zu befreien. Das muss man nicht machen, ich mach es aber gern, da ich die Höhe mag.
Ansonsten hab ich soweit notwendig um die Blumen etwas Erde angehäuft, damit sie den Winter gut überstehen. Der Igel, ist wie bereits vermutet, tatsächlich in sein Winterquartier gezogen, welches ich und meinem Kinder ihm in der Nähe des Gartenhauses bereitet haben.
Da im Winter nicht soviel im Garten zu tun ist, habe ich mir überlegt, soweit es mir möglich ist, während dieser Jahreszeit den ein oder anderen berühmten Garten mit Gartenhaus vorzustellen. Ich denke das nächste mal werde ich über das Skagens Museum, nebst Garten und Gartenhaus berichten.
Gartenhaus – Garten im Oktober – Achtung Nachtfrost
Was man im Oktober noch so alles in seinem Garten und Gartenhaus machen kann hatte ich gestern schon geschrieben. Damit aber nicht genug.
Wassertonnen sollte man vorsorglich leeren, denn Nachtfrost kann es bereits im Oktober geben. So habe ich auch die Wassertonnen, die das Wasser aus der Regenrinne von meinem Gartenhaus sammelt beiseite gestellt.
Alle Kübelpflanzen und Zimmerpflanzen, die den Sommer im Garten verbracht haben, sollten jetzt ins Haus, in die Wohnung oder aber ins Gartenhaus gebracht werden.
Wenn im nächsten Jahr Tulpen oder ähnliche Zwiebelpflanzen im Garten blühen sollen, sollte man sie jetzt stecken, wie auch den Knoblauch. Tulpen sollten, wenn möglich in Pflanzschalen, ansonsten freuen sich nur die Wühlmäuse daran.
Nachdem der Rasen das letzte Mal gemäht wurde, sollte er vertikutiert und gekalkt werden. Sand hilf gegen Staunässe.
Natürlich sollte auch das letzte Obst von den Bäumen geholt werden, meistens sind dies noch Pflaumen, Äpfel oder Birnen, so spart man sich das lästige zusammen harken von Fallobst und kann die Früchte noch wunderbar zu Marmelade oder Kompott verarbeiten.
Wenn man die Tipps beachtet kommt sowohl der Garten, als auch das Gartenhaus sehr gut durch den Winter und man kann sich auf das nächste Frühjahr und den Sommer freuen.
Gartenhaus – der Garten im Oktober
Vor zwei Wochen hatte ich ja schon berichtet, dass ich meinen Garten, inkl. Gartenhaus, winterfest machen möchte. Bei meinem Gartenhaus habe ich Dach und Regenrinnen überprüft, sowie einen Frostwächter eingebaut.
Mittlerweile habe ich noch einmal Rasen gemäht und das Laub zusammen geharkt, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, zumindest, was das Laub betrifft.
Was ich nicht gedacht hätte man kann tatsächlich im Oktober noch pflanzen und zwar Knoblauch. Dieser wird in einer Reihe gesteckt, der Abstand zwischen den einzelnen Knollen sollte ca. 10cm betragen und die Knollen sollten ca. 5-7cm tief in die feuchte! Erde gesteckt werden. Ich wollte ja Kräuter und ähnliches in die Nähe von meinem Gartenhaus pflanzen, aber ich glaube ich habe mich jetzt dagegen entschieden und werde statt dessen den Kräutergarten im nächsten Jahr etwas weiter weg anpflanzen. Mit dem Knoblauch kann ich jetzt bereits beginnen.
Außerdem kann man jetzt beginnen einen Kompost anzulegen, wenn man das möchte. Der Humus wird im nächsten Frühjahr die Pflanzen und Bäume zum Blühen bringen, so dass man sich in seinem Gartenhaus und der Terrasse an der erneuten Blütenpracht erfreuen kann.
Um Bäume im nächsten Frühjahr vor Schäden zu schützen, kann man schon jetzt Leimringe anbringen. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Ring fest am Baum sitzt, damit der Frostspanner nicht zwischen Rinde und Ring hindurch kann. Wenn man es richtig macht, ist es dem Frostspanner nicht möglich die Baumkrone zu erreichen.
Ich habe noch ein paar weitere Tipps was man im Oktober im Garten und Gartenhaus so alles machen kann um sich richtig auf den Winter vorzubereiten.
Gartenhaus mit Gartenteich – mehr als nur Goldfische
Mein Gartenhaus habe ich mit einem Gartenteich verschönert. In diesem sollen neben zahlreichen Pflanzen auch Fische ein neues zuhause finden. Ich hatte schon darüber geschrieben, dass ich Goldfische aussetzen möchte. Aber diese sollen nicht die einzigen bleiben, deshalb werde ich noch folgende Fische aussetzen.
Gartenhaus mit Gartenteich – Bitterlinge
Als schönen Kontrast zu den Goldfischen dachte ich an Bitterlinge, diese sind den Großteils des Jahres nämlich graugrün, zumindest der Rücken. Außerdem sind sie ähnlich unkompliziert wie Goldfische, denn sie ernähren sich sowohl von dem natürlichen Angebot im Teich, als auch von Trockenfutter. Das besondere an Bitterlingen ist ihr Laichverhalten. Dafür müssen Teichmuscheln vorhanden sein, denn dort werden nicht nur die Eier deponiert sondern die kleinen Bitterlinge wachsen auch dort heran.
Gartenhaus mit Gartenteich – Elritzen
Die Elritze werde ich mir wohl ebenso anschaffen. Denn sie sind vorwiegend an der Wasseroberfläche. Wenn ich also in meinem Gartenhaus sitze, kann ich diese kleinen Teichbewohner beobachten. Farblich ähneln sie in gewisser Weise den Goldfischen, denn sie sind gelbbräunlich. Allerdings benötigt die Elritze fließendes bzw. ständig bewegtes Wasser. Ich muss mich noch einmal genau erkundigen, ob das nicht etwa den Goldfisch oder den Bitterling beeinträchtigt. Nahrungstechnisch frißt die Elritze ebenso Trockenfutter wie die beiden anderen Arten, zudem noch kleinere Insekten.
Gartenhaus mit Gartenteich – das Fisch-Resümee
Bevor man Fische im Gartenteich aussetzt sollte man sich gut informieren und mit ersten Vorstellungen und Ideen dann zu einer Zoofachhandlung oder einem Experten, einer Expertin auf diesem Gebiet gehen.
Gartenhaus – Zeit für die Pfingstrosen
Der August schreitet voran. Schneller als man sehen kann ist der Herbst da und damit auch in dieser Jahreszeit der Garten wunderbar blüht, beginne ich jetzt die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Denn jetzt ist die ideale Zeit um Herbststauden oder immergrüne Gehölze zu pflanzen. Vor zwei Jahren habe ich die ein oder andere Saatpflanze gezüchtet und nun endlich kann ich diese an ihren endgültigen Platz pflanzen. Dies sollte man immer erst machen, wenn die Pflanzen ca. 2Jahre alt sind, vorher sind sie noch zu “schwach” und die Gefahr besteht, dass sie nicht richtig wurzeln. Außerdem werde ich meine Hecke jetzt nochmal so richtig beschneiden, allerdings warte ich damit, bis das Wetter und der Himmel wieder etwas bedeckter ist, denn so robust sie auch scheint, bei 35°C im Schatten und dauerhafter Sonneneinstrahlung sollte man sie nicht schneiden. Große Freude habe ich an meinen Dahlien, die ich immer wieder von ihren Blüten “befreie”, sie sind auch wunderbar in einer Vase auf dem Tisch anzusehen. Durch das stetige beschneiden, wird die Dahlie immer wieder neue Blüten hervorbringen, so kann ich mich noch eine Zeit an ihnen erfreuen.
Ich liebe Pfingstrosen und da ich gern im nächsten Jahr wieder frische Pflanzen hätte, werde ich sie jetzt pflanzen, denn es ist genau die richtige Zeit. Vielleicht pflanze ich gleich auch noch eine Clematis dazu, die passt dann so wunderbar zum meinem Gartenhaus, wenn sie im nächsten Frühjahr blüht.
Gartenhaus – die Gartenbaukunst
Wenn man einen eigenen Garten hat, beschäftigt man sich fast zwangsläufig mit der Geschichte der Gartenbaukunst. Erstaunlicherweise gibt es Belege dafür, dass der Gartenbau bereits in vor geschichtlichen Zeiten betrieben wurde, beispielsweise im alten Ägypten. Wahrscheinlich zwar ohne Gartenhäuser, so wie wir sie kennen, aber doch mit einem ausgeklügeltem System. Gemeinhin bekannt ist Ägypten ein trockenes Land, lediglich an den Ufern des Nils konnten Nutz- und Kulturpflanzen angebaut werden, da die jährlichen Überschwemmungen dem Boden die entzogenen Nährstoffe wieder zuführten.
Grundsätzlich musste aber auf Wälder oder große Bäume sowie dauernde Pflanzen verzichtet werden. Mit einem verzweigten Netz an Kanälen sicherte man die stetige Wasserzufuhr.
Entscheidenden Einfluss auf die Gartenbaukunst in Ägypten hatte die Religion. Besonders der Sykomore, die Maulbeer Feige, wurde von den Ägyptern verehrt. Diese Bäume wurden in großen Hainen gepflanzt und mussten Wälder ersetzen. Diese Haine waren streng und symetrisch angelegt.
Besonders Tempel und Pyramiden wurden von Gärten umgeben, da erübrigt sich ja jedes Gartenhaus. Diese Gärten dienten praktisch als Grabbeilage, den der heilige Ritus sah auch Blumen-, Speise- und Trankopfer vor. Zu Ramses III Zeiten soll es 513 Tempelgärten gegeben haben.
Wasser spielte dabei natürlich eine besondere Rolle, so war jeder Garten, der einer Person hohen Standes gehörte mit einem rechteckigen und mit Treppen versehenen Wasserbassin ausgestattet.
Aber auch jeder “normale” Ägypter wollte, sofern er es sich leisten konnte einen eigenen Garten mit Schattenspendern unterhalten.
Doch auch in Asien gab es zu frühen Zeiten Gärten – Indien, China und Japan sind Länder mit einer weit zurückreichenden Gartenbaukunst.
Gartenhaus: Fundament – die Entscheidung ist getroffen
Nachdem ich hier alle Möglichkeiten von Fundamenten für unsere Gartenhäuser vorgestellt habe, möchte ich natürlich auch kurz kundtun für welche(s) ich mich entschieden habe.
Für mein persönliches Gartenhaus, welches ja etwas größer werden soll und auch ausgiebig genutzt habe ich mich für eine Fundamentplatte entschieden.
Ich denke, ich werde für die Ausführung eine Firma beauftragen, schließlich soll mein Gartenhaus nicht nur sicher, sondern auch gerade stehen. Da lass ich lieber Menschen vom Fach die Sache ausführen.
Für das Gartenhaus im Miniformat reicht ein Punktfundament vollkommen aus. Dieses wiederum dachte ich selber zu bauen und zwar mit meinen Kindern zusammen. So kann ich ihnen handwerkliche Tätigkeiten gleich etwas näher bringen und wenn sie später in ihrem Gartenhaus sitzen, wissen sie, dass sie einen Großteil selber zu verantworten haben. Das macht sie bestimmt auch ein wenig Stolz. Und wenn der Fundamentbau nicht reibungslos klappt, kann ich ja die Firma, die für mein Gartenhaus die Fundamentplatte machen soll beauftragen, noch ein kleines Punktfundament für das Gartenhaus meiner Kinder zu bauen.
Aber ich denke, wir schaffen das.
Gartenhaus: Welche Wandstärke
Nun hat der Frühling bereits offiziell begonnen und so langsam traut sich auch die Sonne wieder hervor. Die Temperaturen steigen und im Garten fangen die ersten Blumen an zu blühen. Der ein oder andere plant seinen Garten mit einem Gartenhaus zu verschönern. Dabei steht man jedoch vor der Qual der Wahl. Gartenhäuser werden in den unterschiedlichsten Wandstärken angeboten. Welches Gartenhaus mit welcher Wandstärke ist also das richtige für einen?
Normalerweise erfüllen Gartenhäuser unterschiedliche Zwecke. Gleichermaßen richtet sich auch die perfekte Wandstärke nach dem, was der Besitzer mit seinem Haus zu tun gedenkt. Ist das Gartenhaus als Gerätehaus gedacht, so kann die Wandstärke relativ gering sein. Denn in diesem Fall ist lediglich wichtig, dass das Gartenhaus einen sicheren Unterstand vor Regen bietet. Ob es zusätzlich auch isoliert, ist weniger wichtig.
Somit genügen für kleine Gerätehäuser normalerweise Wandstärken von ca. 20 Millimeter. Hier ist genügend Stabilität für ein kleines Haus vorhanden, die Isolation ist zwar schlecht, das Haus jedoch relativ billig.
Komplizierter ist der Fall, wenn man das Gartenhaus gerne selber nutzen möchte. Hierbei hat man zu berücksichtigen, zu welchen Jahreszeiten man sich gerne im Gartenhaus aufhalten möchte. Steht das Haus in einer Kleingartenanlage und wird auch im Frühling und Herbst intensiv genutzt, sollte man eine dickere Wandstärke wählen. In diesem Fall sollte die Wandstärke etwa 40 Millimeter betragen. Nur dann wird man in dem Haus nicht frieren, auch wenn es Draußen noch kalt ist. Zudem führt die hohe Wandstärke zu einer größeren Stabilität, was gerade bei größeren, bewohnten Gartenhäusern wichtig ist.
Ist das Gartenhaus kleiner und wird es lediglich im Sommer genutzt, so empfiehlt sich ein Mittelweg. Je nach Größe des Hauses macht es allerdings auch hier Sinn eine dickere Wandstärke zu wählen.
Gartenhaus: Wohnen im Gartenhaus
Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Gartenhäusern. Manche sind sehr klein und werden lediglich dazu genutzt Geräte zu lagern. Andere sind kleine Paläste mit Heizung und Sesseln und allem, was ein Mensch braucht um glücklich zu werden. In manch einem Gartenhaus, das ich gesehen habe, würde ich sogar lieber leben als in meinem richtigen Haus – und mein Haus ist recht schön. Nur darf man überhaupt in einem Gartenhaus wohnen?
Viele Gartenhausbesitzer, die sich in mühsamer Handarbeit ihre kleine Traumvilla im Grünen geschaffen haben, stellen sich genau diese Frage. Wie bei vielen anderen Fragen um das Thema Garten ist auch dies nicht pauschal mit ja oder nein zu beantworten.
Zunächst lässt sich sagen, dass es Kleingartenbesitzern nicht gestattet ist in ihrer Labe zu wohnen. Auch wenn man dort oft luxuriöse Gartenhäuser findet, dürfen diese also nicht als Wohnung genutzt werden, sondern lediglich um ab und zu darin zu übernachten. Der Grund hierfür ist, dass die Pachten für einen Kleingarten wesentlich geringer ausfallen als bei für Wohnzwecken üblichen Anlagen.
Steht das Gartenhaus auf einem eigenen Grundstück, so liegt der Fall etwas anders. Auch hier darf man oft nicht in dem Gartenhaus wohnen, es gibt jedoch Ausnahmen. Entscheidend über die Befugnisse des Gartenhausbesitzers ist der Bebauungsplan der Gemeinde. In diesem wird festgeschrieben für welche Zwecke eine Fläche zu nutzen ist. Steht das Gartenhaus in einem Gebiet, welches laut Bebauungsplan für eine Mischnutzung aus Wohnen und Garten vorgesehen ist, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ein Antrag auf Umnutzung stattgegeben wird. Erst wenn der Antrag auf Umnutzung erfolgreich war dürfen die Gartenhausbesitzer auch tatsächlich in ihrem Gartenhaus wohnen.
So kann man schließlich zusammenfassen, dass ein Bewohnen eines Gartenhauses prinzipiell möglich ist. Dafür hat man allerdings die Zustimmung der zuständigen Behörde einzuholen. Will man in einem Gartenhaus wohnen, so sollte also der Anruf beim Bauamt stets der erste Schritt sein.
Weitere Anregungen um den Garten zu verschönern finden Sie im
Gartenratgeber
