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Gartenhaus – Gärten der Welt in Berlin – immer eine Reise wert.
Wer noch nicht da war, dem kann man sie nur empfehlen, die Gärten der Welt in Berlin. In Berlin-Marzahn gelegen, lasse ich dafür auch mein Gartenhaus mal einen Tag lang ungenutzt. Dort kann man sich unglaublich viele Anregungen für den eigenen Garten und die passende Gestaltung holen.
Es gibt 7 verschiedenen Themengärten.
Wer es lieber asiatisch mag, ist im japanischen, chinesischen, koreanischen oder balinesischen Garten sehr gut aufgehoben. Besonders letzterer ist auch im Winter eine Reise wert, denn dieser ist im Gewächshaus untergebracht. Besonders im Vordergrund dort steht die Harmonie – deshalb heißt dieser Garten auch “Garten der drei Harmonien”. Gezeigt wird wie sehr das Prinzip der Harmonie das Leben der Balinesen beeinflusst.
Aber auch Liebhaber der europäischen Gartenbaukunst kommen in den Gärten der Welt in Berlin keinesfalls zu kurz. Der Karl-Foerster-Staudengarten, der italienische Renaissancegarten, ein Irrgarten und Labyrinth geben den Besuchern einen wunderbaren Überblick.
Das besondere ist, dass viele der Gärten von Gartenspezialisten der jeweiligen Ländern mit teilweise speziellen Materialien und natürlich Pflanzen angelegt wurden.
Jeder der einen eigenen Garten besitzt, weiß wie kostenintensiv die Pflege eines solchen sein kann, besonders, wenn man besondere Pflanzen darin beherbergt. Deshalb können die Eintrittspreise in die Gärten der Welt in Berlin nur erstaunen, 3€ in der Hauptsaison (ca. Ende März bis Anfang November) für Erwachsene.
Ich jedenfalls genieße noch ein paar Tage in meinem Gartenhaus und denke sehnsuchtsvoll an meinen letzten Besuch in den Gärten der Welt in Berlin zurück.