Archiv für 25. Mai 2010

Gartenhaus – Der Außenanstrich

Nun, da sich endlich der langersehnte Frühling über Deutschland ausbreitet, wollen die meisten Gartenbesitzer wieder in ihre kleine private Oase. Hierzu gehört meist ein alljährige Tradition – das Anstreichen des Gartenhauses, um das Erscheinungsbild des Gartenhauses wieder aufzufrischen.
Vor allem nach einem strengen Winter wie diesem kommt es mitunter vor, dass der Außenanstrich von Gartenhäusern unter den niedrigen Temperaturen gelitten hat. In solch einem Fall ist dringend anzuraten dem Gartenhaus einen neuen Außenanstrich zu verpassen, da ansonsten kein ausreichender Schutz mehr für das Holz eines Gartenhauses gegen Witterungseinflüsse besteht.

Um den neuen Außenanstrich entsprechend auftragen zu können, müssen als erstes die Wände des Gartenhauses von der alten Farbe befreit werden. Hierfür wird in der Regel eine Schleifmaschine oder eine Drahtbürste verwendet. Damit lässt sich die alte Lackschicht bzw. die unzureichende Lasur problemlos entfernen. Nachdem das Holz des Gartenhauses von den Rückständen des alten Anstrichs befreit ist, kann damit begonnen werden eine Grundierung aufzutragen. Die Grundierung dient vor allem der Haftung des eigentlichen Außenanstrichs und sorgt zudem für eine Art Versiegelung des Holzes. Daher sollte dieser Arbeitsschritt mit großer Sorgfalt durchgeführt werden.

Die Grundierung selbst wird mit einem weichen Flachpinsel gleichmäßig auf die Außenseite der Holzwände verteilt. Nach dem gleichmäßigen Auftragen muss die Grundierung gut antrocknen, um einen maximalen Schutz und eine maximale Farbhaftung zu erreichen.

Nach der Trockenphase kann nun mit dem eigentlichen Außenanstrich des Gartenhauses begonnen werden. Empfehlenswert sind sogenannte Wetterschutzfarben diese haben den Vorteil, dass farblicher Außenanstrich und Holzschutz in einem Produkt vereint sind. Dem Gartenhausbesitzer sei angeraten sich von einem Fachmann in Sachen Gartenhäuser & Anstriche beraten zu lassen.

Die Wetterschutzfarbe für das Gartenhaus sollte in mind. zwei bis drei Schichten mit Hilfe eines Pinsels oder einer Rolle unverdünnt und gleichmäßig aufgetragen werden. Es sein noch angemerkt, dass zwischen dem Aufbringen der einzelnen Schichten eine Trockenzeit von jeweils ca. drei Stunden eingehalten werden sollte.

Beachtet man die soeben angeführten Arbeitsschritte, kann die Lebensdauer eines Gartenhäusern um ein Vielfaches verlängert werden. Dies gilt ebenso für unbehandelte Carports, Outdoor-Holzspielgeräte und sonstigen Gebilden in Holzbauweise.

25. Mai 2010 at 13:58 Hinterlasse einen Kommentar


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