Gartenhaus – Das Dachrinnensystem
19. Mai 2010 at 13:16 1 Kommentar
Jedes Gartenhaus benötigt ein Dach und ein dazugehöriges Wasserableitungssystem für das Regenwasser, denn davon sammelt sich eine Menge auf Gartenhausdächern an. Damit dieses Wasser nicht zu Wasserschäden wie beispielsweise Schimmelbildung oder morsche Stellen führt, sollte jedes Gartenhaus mit Dachrinnen versehen werden.
Damit Dachrinnen Ihren Zweck erfüllen können, muss das Dach des Gartenhauses eine Neigung aufweisen, aufgrund deren das Wasser abfließen kann. Die Dachrinnen selbst verhindern das unkontrollierte Ablaufen des Regenwassers. Denn dies würde zu störenden Pfützen auf der Wiese bzw. den Terrassendielen der Gartenhausterrasse führen.
Es ist allgemein bekannt, dass Dachrinnen grundsätzlich am tiefsten Punkt der Dachkonstruktion angebracht werden müssen. Die Montage des Dachrinnensystems hängt vor allem davon ab, ob es sich um ein entsprechend geneigtes Flachdach oder um sogenanntes Giebeldach mit zwei Neigungsflächen handelt. Ein Flachdach mit Neigung benötigt lediglich eine Dachrinne, die am tiefsten Punkt des Neigungswinkels angebracht wird. Ein Giebeldach, welches zu beiden Seiten des Gartenhauses jeweils eine Neigung aufweist, benötigt somit auf beiden Seiten, am jeweilig tiefsten Punkt der beiden Neigungen des Giebeldachs eine Dachrinne.
Eine Dachrinnenkonstruktion hat zum den Vorteil, dass das Regenwasser direkt abgeleitet und gesammelt werden kann. Somit kann das Wasser sinnvoll genutzt werden und das Gartenhaus wird zur Sammelquelle für das lebensnotwendige Nass.
Das Anbringen von Dachrinnen beginnt generell mit der Montage der entsprechenden Dachrinnen-Halterungen. Diese werden je nach Gartenhausmodell, entweder an dem Stirnbrett des Dachs bzw. den Wände der Gartenhäuser befestigt. Hierbei muss vor allem auf die einheitliche Höhe der Halterungen geachtet werden. Auch müssen diese eine Flucht ergeben, da ansonsten die Dachrinnen später nicht sauber auf den Halterungen aufliegen können. Daher nimmt am besten eine Wasserwaage oder eine Richtschnur zur Hilfe.
Als nächstes werden dann die Dachrinnen mit Endstücken versehen, welche die Rinnen an jeweiligen den Enden verschließen. Nun können die Dachrinnen in die bereits angebrachten Halterungen eingehängt werden. Sollte es gewünscht sein, kann in einem letzten Schritt eine Ableitung zu einem Regenwasserfass, einem Gartenteich oder einem Sammelbecken verlegt werden.
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1. Gartenhaus – alles neu macht der Frühling! « Gartenhaus blog | 25. Mai 2010 um 14:30
[...] gut, als erstes werde ich mich wohl den Dachrinnen widmen, in denen sich mittlerweile eine Menge Laub und Geäst angesammelt haben dürfte. Bei dieser [...]